Veganes Proteinpulver

Veganes Proten/Eiweißpulver stellen für Sportler eine gute 100% pflanzliche Alternative zu gängigen Proteinpulvern dar. Die perfekte Wahl, wenn du deinen Körper mit hochwertigen Eiweiß versorgen und gleichzeitig auf tierische Inhaltsstoffe verzichten möchtest. Es gibt verschieden vegane Proteinpulver bspw. Sojaprotien, Reisprotein, Erbsenprotein oder Hanfprotein.

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Vegane Proteinpulver, Eigenschaften, Verwendung, Nutzen

  1. Was ist veganes Proteinpulver?
  2. Vegane Proteine/ Arten von veganen Proteinen
  3. Was sind die Vorteile einer Supplementierung mit veganen Proteinquellen?
  4. Mögliche Nachteile von veganen Proteinen
  5. Fazit veganes Eiweißpulver

Was ist veganes Proteinpulver

Die vegane Ernährung wird immer beliebter – doch was bedeutet es eigentlich genau, vegan zu leben? Worauf muss man als Veganer überhaupt alles verzichten? Wir klären auf. Wer sich vegan ernährt, streicht nicht nur Fleisch und Fisch von seinem Speiseplan (-> Vegetarier), sondern auch Eier, sämtliche Milchprodukte und Honig. 100% vegane bzw. pflanzliche Proteine (rein pflanzliche Eiweißshakes, Vegan Protein Shake, Vegan Eiweißshake). Wir bieten eine große Auswahl an pflanzlichen Proteinen wie Erbsenprotein, Reisprotein, Hanfprotein, Lupinenprotein, Sojaprotein, Proteine in bester Rohkostqualität sowie Mehrkomponentenproteine bzw. Proteinmischungen.

Einer der größten - wenn nicht der größte - Kritikpunkte an einer veganen Ernährung ist die Tatsache, dass es ohne tierische Produkte schwieriger ist, den täglichen Proteinbedarf zu decken. Schwieriger vielleicht, unmöglich wohl kaum. Sportler nutzen Eiweiß als Pulver um den erhöhten Bedarf an Eiweiß auf bequeme Weise abzudecken.
Hülsenfrüchte, Soja, Bohnen und Nüsse zum Beispiel sind ohne weiteres in der Lage, einen angemessenen Anteil an Protein zu liefern. Allerdings sieht sich der vegane Sportler und Athlet gerade in Sachen Muskelaufbau und Leistungsverbesserung einer besonderen Herausforderung gegenüber, benötigt er doch verhältnismäßig mehr Protein für seine sportlichen Ziele.

Vegane Eiweiß Pulver/ Arten von veganen Proteinen

Pflanzliches Proteinpulver als Ergänzung der Ernährung für Sportler um Muskelaufbau zu unterstützen. Neben den bereits erwähnten, veganen Nahrungsmitteln sind es besonders im Supplement-Bereich vier Proteinsorten, die du wählen und/oder kombinieren kannst.

  • 1. Soja: Diese proteinreiche Bohne wird nicht ohne Grund häufig an erster Stelle der veganen Alternativen genannt. Durch die höchste biologische Wertigkeit (wie gut dein Körper Nahrungsproteine verwertet) - sie liegt bei 84-86 - aller pflanzlichen Quellen wird es vom Körper schnell und gut verarbeitet und liefert ein nahezu vollständiges Aminosäure-Profil (Methionin).
  • 2. Hanf: Auch wenn der Proteingehalt von Hanf deutlich niedriger ist als beispielsweise von Soja oder Reis, sind die weiteren Nährstoffe ein echter Bringer. Ballaststoffe, gesunde Fette (Omegas!), Vitamine, Mineralstoffe und komplexe Kohlenhydrate machen Hanfprotein zu einem sehr wertvollen Supplement. Aber verwechsel das Ganze nicht mit der bekannten, berauschenden Pflanze, Hanfprotein ist frei von THC.
  • 3. Reis: Von den meisten Menschen wird Reis als Kohlenhydrat gesehen, dennoch fehlt ihm nur die Aminosäure Lysin und der Proteingehalt von Ergänzungspulver liegt mit 86 g sehr hoch, unterstützt durch eine biologische Wertigkeit von 81. In der Ergänzungsform enthält Reisprotein nur noch wenig Kohlenhydrate und Fett.
  • 4. Erbsen: Auch ein Supplement-Produkte profitiert manchmal von einem Sidekick und so bilden Erbsen- und Reisprotein ein prima Team für den Veganer. Während es dem Reisprotein an der Aminosäure Lysin mangelt - während es große Mengen an Tyrosin und Methionin aufweist -, liefert Erbsenprotein jede Menge Lysin, kann aber kaum mit Tyrosin und Methionin aufwarten. Eine Fall für Teambildung also.
  • Natürlich gibt es noch weitere pflanzliche Proteinoptionen, wie z.B. Lupinen- und Kürbiskern-Protein, die jedoch aufgrund ihres niedrigen Proteingehalts und teils stark gewöhnungsbedürftigen Geschmacks meist nicht in die engere Wahl genommen werden.

Was sind die Vorteile einer Supplementierung mit veganen Proteinquellen?

Sicherlich denkst du hier an erster Stelle an den gesundheitlichen Aspekt, denn tierische Proteipulver bergen für manche Menschen das Risiko von Unverträglichkeiten und sogar starken Allergien. Lactose-Intoleranz ist heutzutage für niemanden mehr ein unbekanntes Phänomen und vielleicht hast du nicht nur davon gehört, sondern bist selbst betroffen. Hinzu kommt die starke Belastung von tierischen Lebensmitteln: genetisch verändertes Mastfutter, Antibiotika, Hormone sind Teil davon. Aus einem ganz anderen Blickwinkel wählen viele Menschen den veganen Weg aus moralischen und/oder ökologischen Gründen. Massentierhaltung wirft nicht nur ethische Fragen auf, die Fleischproduktion ist auch in Sachen Gesundheit, Welternährung und Umweltschutz bedenklich.

Mögliche Nachteile von veganen Proteinen

Am häufigsten hörst du von Nicht-Veganer sicherlich das Argument, dass du deinen Proteinbedarf über Pflanzen auf keinen Fall decken kannst. Dieser Grund ist durch die Aufführung des Nährstoffgehalts entkräftet, also eine Sorge weniger.

Ein zweites Argument sind die Verträglichkeit und die Nebenwirkungen gerade von Sojaprotein, die Phytoöstrogene sind immer wieder in der Kritik. Noch mehr dazu erfährst du auch in unserem Beitrag über Sojaprotein.

An dritter Stelle das wohl plausibelste Argument der Kritiker: Die meisten pflanzlichen Proteine schmecken geradezu ungenießbar. Okay, ungenießbar ist möglicherweise übertrieben, aber im besten Fall schmecken sie fade und im schlechtesten Fall einfach nur schrecklich.

Die Supplement-Hersteller machen sich für alle Argumente den Vorteil zunutze, dass man vegane Protein sehr gut miteinander kombinieren kann. Diese Kombinations-Produkte können nicht nur mit einem verbesserten Geschmack aufwarten - schließlich gibt es vegane Proteine mittlerweile in den gängigsten Sorten -, auch ihr Nährwertgehalt wird durch Mischung deutlich verbessert und muss so tierischen Quellen in nichts nachstehen.

Vegane Proteinpulver im Test – Worauf sollte man achten?

Das Angebot an veganen Proteinmischungen ist mittlerweile auch in Deutschland sehr groß. Das ist gut, weil man somit das für sich beste vegane Proteinpulver finden und ggf. auch abwechseln kann. Allerdings hat man auch die Qual der Wahl. Hier unsere Tipps auf was Du achten solltest:

  • Verträglichkeit - Wer ein Proteinpulver nimmt und davon Probleme bekommt in Form von Blähungen, Magen- oder Verdauungsbeschwerden, Pickeln und unreiner Haut, sollte seine Produktauswahl überdenken und die Dosierung anpassen.
  • Löslichkeit - ein gutes veganes Portein Pulver muss sich gut auflösen, damit Du es bequem mixen bzw. verarbeiten kannst.
  • Preis - überteuerte Produkte findest Du nicht bei uns im Shop. Wir bieten nur Produkte mit fairer Preis/Leistung zu den tiefsten Preisen an, die Du in Deutschland finden kannst. Wir kaufen große Mengen und geben den Preisvorteil an unsere Kunden weiter.

Fazit veganes Eiweißpulver

Das Beste an diesen veganen Proteinshakes? Wenn Du auf tierische Produkte verzichten möchtest findest Du eine gute Alternative zu Whey Protein und Mehrkomponenten-Protein Shakes. Auch wenn DU eine vegane Ernährungsstrategie verfolgst können Dir Portein Shakes helfen den erhöhten EiDie Zubereitung von veganen Proteins ist denkbar einfach: ca. 30 g Pulver (3 gehäufte Esslöffel) mit 300 ml Wasser mischen und genießen. Mit einem Shaker geht das besonders schnell und gut. Die gängigen Rezepturen sind für eine ideale Löslichkeit in Wasser entwickelt worden. So hast du keine zusätzlichen Kohlenhydrate oder Fette in deinem Proteindrink. Alternativ kannst du natürlich trotzdem deinen Shake mit Pflanzenmilch zubereiten. Wann du ihn trinkst, kannst du bei diesem Pulver selbst entscheiden. Sowohl 30 Minuten vor, als auch 15 - 30 Minuten nach dem Training ist ideal. Vegane Proteinpulver haben für Sportler Ihre Berechtigung: Sie sind praktisch in der Handhabung und ermöglichen es auf schnelle und einfache Weise, einen durch sportliche Betätigung oder eine bestimmte Ernährungsform erhöhten Eiweißbedarf zu decken - ganz ohne tierische Bestandteile.