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Hier erfährst Du alles, was Du als Sportler über

Supplements für Kampfsport

wissen musst. Bei Kapfsportarten wie Boxen, Karate, Budo, Judo, Jiu Jutsu oder Kickboxen wird extrem hart trainiert. Supplements können helfen Deine Kraft- und Leidtung zu steigern und schneller zu Regenerieren.

Mehr über Kraftsport erfahren...

Kraftsport – alles was Sportler wissen müssen

  1. Was bezeichnet man als Kampfsport?
  2. Welche Kampfsportarten gibt es?
  3. Wie wähle ich die für mich passende Kapmpfsportart?
  4. Kampfsport und Supplemente – Produkte für Kampfsportler
  5. Wann sollte ich Nahrungsergänzungsmittel im Kampfsport nutzen?

1. Was bezeichnet man als Kampfsport?

Kampfsport ist bei uns im normalen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für zahlreiche Kampfstile, bei denen die meisten ohne Hilfsmittel, also ohne Waffe, auskommen und wenn eine solche verwendet wird, keine Schusswaffe genutzt wird. In Kampfsportschulen werden in Kursen die verschiedenen Kampfsportarten unterrichtet. Innerhalb eines Zweikampfes (meistens – es sind jedoch auch andere Wettkampfformen möglich) wird nach festgelegten Regeln ein Sieger ermittelt. Hierbei kommt es nicht nur auf das Können an sich an, sondern auch auf die Fairness beim Kampf. Unfaires Verhalten wird mit Punktabzügen oder Disqualifikation bestraft.

In Fachkreisen unterschiedet man bei den Kampfsportarten in Kampfsport und Kampfkunst. Die Übergänge sind meist fließend und oft gibt es bei den einzelnen Sportarten beide Varianten. Die Kampfkunst dient dabei nicht dem Wettkampf, sondern der Verteidigung (Selbstverteidigung), es sind z.B. Fußtritte zur körperlichen Schädigung des Gegners erlaubt. Im Kampfsport dagegen gibt es, wie bereits oben beschrieben, festgelegte Regeln, die ein Kampfrichter überwacht und über Sieg und Niederlage entscheidet. Ein weitere Schwerpunkt in Kampfsportarten liegt in der Kunst der Selbstverteidigung.

2. Welche Kampfsportarten gibt es?

Die unter den Begriff Kampfsport fallenden Sportarten kommen meist aus Asien, dazu gehören z.B. Budo, Kung Fu oder Taekwondo, bei uns besonders bekannt sind Karate, Ji-Jitsu oder Judo, ebenso gehören Boxen und Ringen zu den waffenlosen Kampfsportarten. Daneben zählen z.B. Fechten und Kendo zu den bewaffneten Varianten. Es werden bei den bewaffneten Kampfsportarten jedoch nur spezielle Sportwaffen verwendet, die den Gegner nicht ernstlich verletzen können.

3. Wie wähle ich die für mich passende Kapmpfsportart?

Diese Frage lässt sich von uns nicht wirklich beantworten und ist sehr von den persönlichen Vorlieben und Befindlichkeiten abhängig. Willst Du eine „Waffe“ in der Hand halten oder nicht, liegt Dir eher am „Stärke-Kräfte-Messen“ z.B. im Boxen oder Ringen oder bist Du eher der Techniker, der mit Finten, Täuschungen und Fußtricks den Gegner, z.B. im Judo oder beim Ji-Jitsu auf die Matte holt. Beim Boxen und Kickboxen sind auch verstärkt Nehmerqualitäten gefragt, z.B. Ringen und Judo erfordern viel direkten Körperkontakt.

Daher unser Tipp – einfach verschiedene Dinge angucken und ausprobieren. Mittlerweile gibt es in zahlreichen Studios Kurse z.B. für Kickboxen oder klassisches Boxen und viele Sportvereine bieten die klassischen asiatischen Kampsportarten (z.B. Judo, Karate, Ji-Jitsu) an. Nach Vereinen zum Erlernen des Säbel- und Degenfechtens muss man sicher länger suchen um mal einen Blick auf das Training werfen zu können. Probetrainings sind aber sicher in den meisten Fällen möglich und können einen ersten konkreten Eindruck vermitteln. Also los und einfach mal ausprobieren!

4. Kampfsport und Supplemente – Produkte für Kampfsportler

Da die Kampfsportler neben dem Technik- und Krafttraining auch im Ausdauerbereich arbeiten, können verschiedene Supplemente für Kampfsportler sinnvoll sein. Die Verwendung ist dabei abhängig von der Zusammensetzung der Ernährung und dem jeweiligen Trainingsaufwand zu sehen. Hobbysportler mit max. 2 Trainingeinheiten in der Woche können ihren Bedarf meist über eine ausgewogene und gesunde Ernährung abdecken, Wettkampfsportler aus dem Leistungsbereich haben über ihren deutlich höheren Trainingsaufwand einen anderen Verbrauch von bestimmten Nährstoffen. Eine zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann einen erhöhten Bedarf abdecken und/oder einen Ausgleich zu einer nicht ganz so gesunden Ernährungsweise schaffen.

Hier nun einige Nährstoffe, die für Kampfsportler von Nutzen sein können:

Protein-/Eiweiß: Das Must-Have aller Sportler, ideal zur Unterstützung des Muskelwachstums, zur Versorgung mit benötigtem Eiweiß für die Muskeln nach getaner Arbeit oder über den Tag verteilt. Produkte gibt es reichlich, egal ob Du lieber Shakes trinkst, Riegel isst oder Dir ein leckeres Proteineis oder ein Proteindessert nach der Hauptmahlzeit gönnst. Aminosäuren: Insbesondere L-Glutamin – für eine gute Regeneration, da oft ein hoher Trainingsaufwand besteht, mit einem Wechsel zwischen Technik-, Ausdauer- und Krafttraining. Auch BCAA Supplemente können als Alternative zu einem klassischen Eiweißshake genutzt werden, da in einigen der Sportarten (z.B. Boxen/Kickboxen) auch ein besonderer Fokus auf die Physis gelegt wird und besonders in der Vorbereitung der Muskelaufbau unterstützt werden sollte. Kreatin: Ebenfalls für die Muskelaufbauphasen in der Wettkampfvorbereitung nutzen besonders die schlagkräftigen Kampfsportarten mit entsprechender Physis Kreatin in Pulver- oder Kapselform. Kohlenhydrate: Da im Kampfsport auch die Ausdauer eine nicht unwesentliche Rolle spielt, sollte der Kampfsportler auch auf die Aufnahme und ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten achten. Sie liefern Energie für die nächste Trainingseinheit/den nächsten Wettkampf, können über die normale Nahrung genauso aufgenommen werden oder z.B. kurz vor dem Training in Form von Riegeln, einem kohlenhydrathaltigen Sportgetränk oder als Beimischung von z.B. Maltodextrin, Teffmehl o.Ä. zum Proteinshake vor oder nach dem Training. Vitamine: Bei allen sportlichen oder anderen körperlichen Belastungen benötigt der Körper Vitamine z.B. zur Stärkung des Immun-, Herz- und Kreislaufsystems, zum Schutz vor freien Radikalen, als Antioxidans und zur Regeneration. Eine ausreichende Versorgung sollte daher gewährleistet sein und wird als Einzelvitaminprodukte oder als Vitaminmischung angeboten. Wichtig sind u.a. Vitamin C und E (steckt auch in vielen Lebensmitteln), daneben Vitamin D3 (wird vom Körper durch UV Strahlen auf der Haut selbst gebildet und kann nicht über die Nahrung aufgenommen werden) und die B-Vitamine B1, B2 und B3. Mineralien: Die wichtigsten Mineralien für viele Sportler sind Magnesium und Kalzium. Letzteres ist entscheidend am Stoffwechsel beteiligt und ist an der Festigkeit der Knochen beteiligt. Magnesium wird besonders häufig von Ausdauersportler genutzt, da es bei der Regeneration und Leistungsfähigkeit der Muskeln eine entscheidende Rolle spielt. Pre Workouts: Dieses Nahrungsergänzungsmittel gehört nicht unbedingt zu den Must-Haves, kann aber nach einem anstrengenden Arbeitstag den nötigen Schub für ein effektives Training bieten. In der Regel haben viele Pre-Workouts einen Koffeinanteil, hier sollte jeder antesten, ob er lieber ein Produkt mit oder ohne Koffein ausprobieren möchte, hängt zum Teil sicher auch vom Zeitpunkt des Trainings ab.

Die einzelnen Supplemente zur Ergänzung der Ernährung im Kampfsport können als Tabletten oder Kapseln, in Pulverform oder als Liquid erworben und konsumiert werden, ganz nach persönlichen Vorlieben.

5. Wann sollte ich Nahrungsergänzungsmittel im Kampfsport nutzen?

Wie bei allen Sportarten liegt dies zum Großteil im persönlichen Ermessen. Wer Kampfsport nur als kleines Hobby nebenbei betreibt um sich fit zu halten, der kann sich meist auf einen Proteinshake vor oder nach dem Training, evtl. Proteinriegel als Süßigkeitenersatz zwischendurch oder einen Kohlenhydratschub vor dem Training beschränken.

Hart und intensiv trainierende Leistungs- oder Wettkampfsportler sollten ihren Bedarf an weiteren Nährstoffen evtl. vorab mit einem Ernährungsberater oder einem Arzt abklären, um ein ganzheitliches Konzept aus Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln für den Kampfsport zusammenzustellen.

Eine zusätzliche Versorgung mit Vitaminen und Mineralien ist bei einem erhöhten Trainingsaufwand oft sinnvoll, ob in Kombination oder gezielt einzelne Vitamine oder Mineralien hängt dabei nicht unentscheidend von den persönlichen Vorlieben bei der Ernährung ab. Aminosäuren, hier insbesondere L-Glutamin, fördern die Regeneration, was ebenfalls bei einem hohen Trainingspensum Vorteile hat, da mitunter verschiedene Trainingseinheiten über den Tag verteilt sind. Ein Pre-Workout lässt die Konzentration für harte Trainingseinheiten z.B. im Kraftraum in der Regel steigen und verleiht den nötigen Fokus.

Dabei unterschieden sich die Dosierungen und Zusammenstellungen gar nicht so sehr von denen der Bodybuilder oder reinen Kraftsportler. In der Regel legen die Kampfsportler jedoch deutlich mehr Wert auf zwar definierte und starke Muskeln, jedoch nicht so sehr auf die Masse, da sie sich z.B. beim Kickboxen oder Judo auch auf ihre Beweglich- und Schnelligkeit verlassen müssen. Da sind Muskeln halt nicht alles! Je nach Gewichtsklasse spielen diese beim Ringen und klassischen Boxen jedoch eine weitaus stärkere Rolle und können im Wachstum dann durch Kreatin oder Weight Gainer (Kohlenhydrat-/Eiweißlieferanten) unterstützt werden.