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Hier erfahrt ihr, was Whey Protein ist und wie es beim Muskelaufbau helfen kann. Wir haben die wichtigsten Antworten auf Eure Fragen zusammengefasst.



  1. Was ist Whey Protein?
  2. Wie wird Whey Protein hergestellt?
  3. Was hat Whey Protein mit Muskelaufbau zu tun?
  4. Was ist der Unterschied von Whey Protein und anderen Proteinen?
  5. Vor oder nach dem Training: Wann sollte ich Whey Protein einnehmen?
  6. Welche unterschiedlichen Arten von Whey-Protein gibt es?
  7. Wie viel sollte Whey Protein kosten?
  8. Abnehmen mit Whey Protein?
  9. Gibt es spezielles Whey Protein für Frauen?
  10. Wie schmeckt Whey Portein
  11. Whey Protein ist reich an BCAA’s und Glutamin
  12. Was bedeutet „CFM“ Whey Protein?
  13. Fazit

1. Was ist Whey Protein?

„Whey“ bedeutet auf Deutsch „Molke“. Der englische Begriff „Whey Protein“ steht somit ganz einfach für Molkeneiweiß bzw. Molkenprotein. Kraftsportler und Fitnessinteressierte verwenden das effiziente Nahrungsergänzungsmittel dafür, ihren erhöhten Eiweißbedarf zu decken. Whey Protein sorgt dafür, dass sich die Muskeln nach dem Training schneller erholen. Zudem wird es dafür eingesetzt, den Muskelaufbau gezielt zu unterstützen. Whey Protein besitzt eine hohe biologische Wertigkeit von 104 – und übertrifft damit jede natürliche Proteinquelle. Dank dieser hohen Wertigkeit kann Whey Protein besonders schnell in körpereigenes Eiweiß – und somit in Muskelgewebe – umgewandelt werden. Whey Protein ist damit eine sehr effiziente Möglichkeit, dem Körper einen wichtigen Baustoff für den Aufbau von Muskelmasse zuzuführen.

2. Wie wird Whey Protein hergestellt?

Whey Protein wird aus Kuhmilch gewonnen – und wurde lange Zeit von der Milchindustrie schlicht ignoriert. Für die Herstellung von Molkenprotein trennt man zunächst die Molke vom Casein, dem Proteinanteil, der für die Käseherstellung verwendet wird. Durch verschiedene Verfahren entsteht anschließend aus der flüssigen Molke, die anfangs nur ungefähr ein Prozent Eiweiß enthält, durch Trocknung und Filtern das bei Kraftsportlern und Fitnessfans beliebte Whey Protein Pulver.

Wird Molkeeiweiß kalt verarbeitet erhält man das hochwertige CFM-Moleeiweiß. CFM steht für Cross-Flow-Microfiltration. Eine niedrige Verarbeitungstemperatur stellt sicher, dass Protein seine Reiheit behält und, dass Milchzucker und Fett durch die Filtration weitestgehend herausgefiltert werden. Auf der anderen Seite bleiben bioaktive Substanzen und essentielle Aminosäuren erhalten. CFM-Molkeneiweiß wird besonders schnell verdaut weil die Aminosäuremoleküle sehr klein sind – Dein idealer Begleiter morgens und direkt vor bzw. unmittelbar nach Deinem Training.

3. Was hat Whey Protein mit Muskelaufbau zu tun?

Whey Protein gilt als schnellstes natürliches Protein – und ist damit ein Express-Eiweißlieferant. Das heißt, es wird vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet. Whey Protein besitzt einen hohen Anteil an verzweigtkettigen Aminosäuren, sogenannten BCAA, die sich bereits nach 30 bis 45 Minuten im Blut befinden. Im Unterschied zu anderen essenziellen Aminosäuren erreicht es seinen Bestimmungsort nicht erst über die Leber, sondern gelangt ganz ohne Umwege in die Muskulatur. Durch die enthaltenen Aminosäuren stellt Whey Protein dem Körper so schnell wie kein anderes Protein die für den Muskelaufbau benötigten Zellbausteine zur Verfügung.

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4.Was ist der Unterschied von Whey Protein und anderen Proteinen?

Das Alleinstellungsmerkmal von Whey Protein liegt in der Geschwindigkeit, mit der es vom Körper aufgenommen werden kann. Somit kann der Körper zum Beispiel nach einem harten Workout schnell mit wichtigen Zellbausteinen zum Muskelaufbau und zur Regeneration versorgt werden. Andere Proteine wie das Milcheiweiß (Casein) haben hingegen andere Stärken. Casein wird vom Körper langsamer umgesetzt, der Aminosäurespiegel im Körper steigt nicht so schnell an, sinkt dafür allerdings auch nicht so schnell ab. Dank dieser Eigenschaft nutzen Sportler Casein zum Beispiel vor dem Schlafengehen, um den natürlichen Abbauprozess von Muskelprotein zu hemmen, der einsetzt, wenn man dem Körper längere Zeit kein Protein zugefügt hat. Gut geeignet ist zum Beispiel mizellares Casein.

Whey Protein wird schnell resorbiert und ist bekömmlich. Dies ist ein großer Vorteil für Bodybuilder und Kraftsportler. Wenn Sie nach einer durchschnittlichen Schlafenszeit von 8 Stunden aufwachen, stehen dem Körper nur noch wenige Proteinreserven für den Muskelaufbau und die Regeneration zur Verfügung. Nach dem Aufstehen kann dem Körper am schnellsten Proteine zugefügt werden, indem Sie einen Molke- Protein- Shake zu sich nehmen. Ein weiterer guter Zeitpunkt ist unmittelbar nach dem Training, denn dann kann Ihr Körper das Eiweiß für die Erholung des Körpers nutzen. Molke ist, auf Grund seiner schnellen Resorbierbarkeit, eine perfekte Proteinquelle. Viele Athleten haben Probleme mit der Verdauung im Hinblick auf die große Menge an Proteinen, die sie zu sich nehmen müssen. Molkeproteine erleichtern die Aufnahme und Verwertbarkeit.

5. Vor oder nach dem Training: Wann sollte ich Whey Protein einnehmen?

Die größte Wirkung entfaltet Whey Protein im Anschluss an ein hartes Workout. Dank seiner hohen Wertigkeit kann das Whey Protein besonders schnell in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden. Nach intensivem Training liefert es dem Körper dringend benötigte Bausteine, um die durch das Krafttraining beschädigten Muskelfasern reparieren und neue aufbauen zu können. Viele Sportler nehmen Whey Protein auch direkt nach dem Aufstehen. Dadurch soll die Proteinsynthese gefördert und der Körper daran gehindert werden, Muskelprotein zu verstoffwechseln. Dies geschieht in der Regel, wenn seit der letzten Nahrungsaufnahme mehr als zehn Stunden vergangen sind. Weniger häufig setzen Sportler auf die Einnahme unmittelbar vor einem Workout. Häufig liegt die letzte Nahrungsaufnahme zeitlich noch nicht so weit zurück, somit kann der Organismus auf Nahrungsprotein aus dem Blut zurückgreifen.

6. Welche unterschiedlichen Arten von Whey-Protein gibt es?

Insgesamt gibt es drei verschiedene Arten von Whey-Proteinen auf dem Markt:
  • Konzentrat
  • Isolat
  • Hydroisolat

  • Am weitesten verbreitet ist das Konzentrat, das insbesondere für Einsteiger geeignet ist. Es ist kein reines Molkenprotein – und enthält zusätzlich zum Eiweiß (rund 70 bis 80 Prozent) Fett und Kohlenhydrate (jeweils rund 7 bis 8 Prozent). Für die Herstellung des Isolats werden dem Whey noch Kohlenhydrate (zum Beispiel Lactose) und Fette entzogen – der Fett- und Milchzuckeranteil von Isolat liegt somit meist unter einem Prozent. Aufgrund dieser zusätzlichen Herstellungsschritte ist das Isolat, das rund 90 Prozent Proteingehalt besitzt, auch im Vergleich zum Konzentrat etwas teurer. Es ist besonders für ambitionierte Sportler interessant, die vor einem Wettkampf um jedes Gramm kämpfen und kein zusätzliches Fett oder Kohlenhydrate zu sich nehmen wollen. Die wohl effizienteste Form des Whey-Proteins, aber auch das preisintensivste, ist das Hydroisolat. Es besitzt ein Proteingehalt von rund 96 Prozent und ist damit das reinste Whey. Zudem werden beim Hydroisolat die Aminosäuren bereits bei der Herstellung komplett in freie Aminosäuren aufgesplittet.

    7. Wie viel sollte Whey Protein kosten?

    Es gibt zahlreiche verschiedene Whey Produkte in unterschiedlichen Preisklassen. Entscheidend ist zunächst für sich herauszufinden, welche Art des Whey Proteins – Konzentrat, Isolat, Hydroisolat – möchte ich nutzen. Und welches Produkt passt am besten zu meinem Budget und meinen gesetzten Trainingszielen. Somit ist das beste Whey Protein nicht unbedingt das günstigste, sondern das mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis hinsichtlich der eigenen Wünsche. Molkenproteine kaufen - was ist noch zu beachten? Fast alle Sportler wechseln regelmäßig die Geschmacksrichtungen, dann wird es nie langweilig.

    8. Abnehmen mit Whey Protein

    Whey Protein ist keine geheimnisvolle Wunderwaffe zum Abnehmen. Es handelt sich um ein normales Lebensmittel – ohne Training wird Fett nicht von selber schmelzen und auch Bauchmuskeln entstehen nicht von alleine. Wer Whey-Eiweißpulver mit Training kombiniert sollte nicht unbedingt das Ziel haben Gewicht zu verlieren. Es geht im Grunde darum mehr Muskeln aufzubauen und Fett zu reduzieren – das ist der beste Weg um eine schlanke, sportliche und definierte Figur zu erreichen.

    Folgende Tipps helfen zum Abnehmen mit Whey Protein:

  • Dein Whey-Shake ist schnell zubereitet, deshalb eine gute Option wenn eine Hungerattacke kommt.
  • Wenn Du 5-6 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt einnimmst hilft diese Strategie Heißhunger zu vermeiden. Dein Whey-Shake lässt sich hier gut einbauen.
  • Muskeln verbrennen Fett. Beim Muskelaufbau spielt eine gute Eiweißversorgung eine große Rolle. Molkenprotein ist optimal vor- bzw. direkt nach Deinem Training.
  • Auch bei Phasen an denen Du wenig Sport machen kannst hilft die Whey Protein um Abbau von Muskulatur zu vermeiden.


  • 9. Gibt es spezielle Whey Proteine für Frauen?

    Auch für fitnessinteressierte Frauen ist Whey Protein ein ideales Ergänzungsmittel, um den Körper zum Beispiel nach dem Training mit ausreichend Eiweiß zu versorgen. Viele Hersteller haben Produkte entwickelt, die sich an den besonderen Bedürfnissen orientieren, die Frauen an ein Supplement haben. Denn den meisten Frauen geht es beim Training nicht in erster Linie darum, möglichst viele Muskeln aufzubauen. Häufig weiter oben auf ihrer Prioritätenliste stehen eine gute Grundfitness, ein straffer Körper sowie vielleicht auch der Abbau überschüssiger Pfunde. Bei der Erreichung dieser Ziele können sie hartes Training und die exakt auf diese Bedürfnisse abgestimmten Whey Proteine für Frauen unterstützen. Denn der Aufbau von Muskeln ist für die Fettverbrennung deutlich effektiver, als allein darauf zu setzen, weniger zu essen und dadurch Gewicht zu verlieren.

    whey protein, bodylab24

    10. Wie schmeckt Whey Portein?

    Das Whey Protein Pulver hat selbst einen bitteren/pappigen Geschmack und ist allein als Pulver nicht so angenehm zu genießen. Deshalb wird es in der Produktion mit anderen Geschmacksstoffen und der Basismolke versetzt. Als leckerer cremiger Shake ist das Whey Protein u.a. in den Geschmackssorten Erdbeere, Banane, Schokolade, Kokos und Vanille erhältlich.

    11. Whey Protein ist reich an BCAA’s und Glutamin

    Die wichtigsten Aminosäuren für den Muskelaufbau sind die BCAA’s (Isoleucin, Leucin und Valin) und Glutamin. Die BCAA’s sind wichtig für die Regeneration der Muskulatur. Glutamin ist wichtig für die Wiederherstellung und den Aufbau der Muskeln, des Verdauungssystems und des Immunsystems. Whey Protein ist reich an BCAA's und Glutamin. Dies ist für viele Sportler ein Grund mehr, ihre Ernährung mit Molkeprodukten zu ergänzen.

    Was bedeutet „cfm“ Whey Protein?

    Hinter der Abkürzung CFM verbirgt sich die englische Bezeichnung Cross-Flow-Microfiltration. Diese Verarbeitungsmethode wird bei der Herstellung von Milchproteinkonzentrat verwendet. Die CFM-Methode verwendet ein Mikrofiltrationsverfahren mit niedrigen Temperaturen, das einen sehr hohen Proteinanteil, die Bewahrung bioaktiver Inhaltsstoffe sowie einen extrem niedrigen Fett- und Lactoseanteil erlaubt. CFM ist ein natürlicher nichtchemischer Prozess. CFM Molkenprotein enthält viel Kalzium und wenig Natrium. CFM-Molkeeiweiß wird sehr schnell verdaut, weil die Aminosäuren-Moleküle sehr klein sind – damit ist es der ideale Begleiter vor und nach dem Training.

    Fazit

  • Kraftsportler und Fitnessinteressierte verwenden Whey Protein dafür, ihren erhöhten Eiweißbedarf zu decken. Das Alleinstellungsmerkmal von Whey Protein liegt in der Geschwindigkeit, mit der es vom Körper aufgenommen werden kann.
  • Mit einer biologischen Wertigkeit von 104 übertrifft Whey Protein jede natürliche Proteinquelle. Das Whey Protein kann so besonders schnell in körpereigenes Eiweiß – und somit in Muskelgewebe umgewandelt werden.
  • Whey Protein wird aus Kuhmilch gewonnen. Aus der flüssigen Molke entsteht durch Trocknen und Filtern das bei Kraftsportlern und Fitnessfans beliebte Whey Protein.
  • Whey Protein, das einen hohen Anteil an verzweigtkettigen Aminosäuren – sogenannten BCAA – besitzt, wird vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet.
  • Die größte Wirkung entfaltet Whey Protein im Anschluss an ein hartes Workout. Dann liefert es dringend benötigte Bausteine, um die durch das Krafttraining beanspruchten Muskelfasern zu reparieren und neu aufzubauen.
  • Insgesamt gibt es drei verschiedene Arten von Whey-Proteinen auf dem Markt – Konzentrat, Isolat und Hydroisolat.
  • Es gibt auch für fitnessinteressierte Frauen eine Reihe spezielle Whey Proteine, die sich an den besonderen Bedürfnissen von Frauen beim Workout orientieren.
  • Für die Wahl des persönlichen Whey Proteins ist das beste Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend, abhängig vom verfügbaren Budget und den individuellen Trainingszielen, die erreicht werden sollen.